Bedrohte Tierarten

Amurleopard

Mit weniger als 40 Individuen in der Wildnis zählt der Amurleopard zu den seltensten Wildkatzen der Erde und steht am Rande der Ausrottung.
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Goldlöwenäffchen

Unter den gefährdeten Primaten ist das Goldlöwenäffchen eine Seltenheit – seine Bestände steigen an. Seit dem Tiefpunkt mit gerade einmal etwa 200 Exemplaren erholten sich die Bestände auf heute wieder über 1.000 Tiere.
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Gorilla

Bestandsgröße: Alle Gorillaarten sind gefährdet. Westlicher Gorilla: Westlicher Flachlandgorilla: 95.000 Tiere, Cross River-Gorilla etwa 250 bis 300 Individuen; Östlicher Gorilla: 3.000 bis 5.000 Grauergorillas und etwa 700 Berggorillas.
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Großer Panda

Der Große Panda ist das Wappentier des WWF und eine der bedrohtesten Arten der Welt. Heute finden wir die letzten Pandabären in einem halben Dutzend voneinander isolierten Bergregionen im Südwesten Chinas.
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Iberischer Luchs

Besonders prekär ist die Lage des Iberischen Luches, auch Pardelluchs genannt. Nur etwa 150 Exemplare haben in der spanischen Sierra Morena und in der Gegend um Toledo überlebt.
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Javanashorn

Javanashörner sind riesige, starke Kolosse: Bis zu 1,70 Meter hoch und 1,5 bis 2 Tonnen schwer werden sie. Schon bei der Geburt wiegt ein Javanashorn 40 Kilogramm.
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Kabeljau

200 Jahre lang machte dieser Fisch rund 60 Prozent des gesamten europäischen Fischverzehrs aus. Bis zur Katastrophe vor der Küste von Neufundland.
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Kaiserpinguine

Die Hauptprobleme für die Kaiserpinguine sind die Überfischung und die Verschmutzung der Meere. Die weniger werdende Nahrung ist oft mit Öl und Schwermetallen belastet.
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Löwe

Insgesamt leben in Afrika noch zwischen 23.000 und 39.000 Löwen. Die Hauptbedrohungsfaktoren für den König der Tiere sind eingeschleppte Krankheiten, stetiger Lebensraumverlust und Jagd.
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Meeresschildkröte

Bestandsgröße: unbekannt, da die Zahl der Tiere auf offener See nicht bestimmt werden kann; nur die Anzahl der Weibchen an den Niststränden kann geschätzt werden.
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Riesenotter

Riesenotter sind perfekte Schwimmer und Taucher. Unter Wasser können sie mehrere Minuten die Luft anhalten und verschließen dabei Ohren und Nasenlöcher.
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Sumatra-Orang-Utan

Dem Himmel so nah: Der Orang-Utan verbringt fast sein ganzes Leben in den Baumwipfeln südostasiatischer Regenwälder. Selbst zum schlafen bleibt er dem Boden fern und baut sich sein Nest viel lieber hoch oben in luftigen Höhen.
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Sumatratiger

Von Wilderern gejagt, verlieren die Sumatratiger immer weitere Teile ihrer Heimat durch die fortschreitende Zerstörung des indonesischen Dschungels.
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Thunfisch

Einst tummelte sich der Rote Thunfisch massenhaft im Mittelmeer. Doch in den vergangenen Jahren sind die Bestände um bis zu 90 Prozent eingebrochen.
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Vikunja

Gefährlich wurde es für die Kleinkamele in Peru erst mit dem Eintreffen der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert. Diese töteten die Vikunjas zu Tausenden - die feine Wolle hatte es ihnen angetan.
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Weißstorch

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde, verursacht durch intensive Landwirtschaft und den Einsatz von Pestiziden, ein starker Bestandrückgang des Weißstorchs beobachtet.
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Wisent

Früher waren die Wisente über ganz Europa verbreitet. Mit der Abholzung der europäischen Wälder begann der Niedergang der Rinder.
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Wolf

Während der Wolf im Osten und Süden Europas überlebt hat, wurde er in Westeuropa und Skandinavien schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts ausgerottet.
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