Typische Krankheiten beim Pferd

Augenerkrankungen

Akute Verletzungen und Veränderungen des Auges sind immer Notfälle, die durch einen Tierarzt abgeklärt werden müssen.
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Atemwegerkrankungen

Atemwegsprobleme zählen zu den häufigsten Erkrankungen unserer Pferde. Gelingt es dem Körper nicht, mit einer Erstinfektion fertig zu werden, kann eine bakterielle Infektion mit Husten, gelbem Schleim und Leistungsabfall den Krankheitsverlauf komplizieren.
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Ballenritt

Ballentritte kommen relativ häufig vor. Auch kleinere Verletzungen am Ballen sind behandlungsbedürftig, da sie sich durch die Nähe zum Boden und damit zu Schmutz leicht infizieren.
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COB (Bronchitis)

Landläufig ist die chronisch-obstruktive Bronchitis oft als Stauballergie bekannt. Tatsächlich sind Umweltfaktoren, also Reizstoffe und Allergene, entscheidend für das Auftreten dieser Erkrankung.
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Hautkrankheiten

Knötchen, Krusten, Kahlstellen – oft ähnelt sich das klinische Bild unterschiedlicher Hautkrankheiten. Häufig beeinträchtigen diese Hautveränderungen sowohl Wohlbefinden und Gesundheit als auch die Reitbarkeit der Pferde erheblich.
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Headshaking-Syndrom

Plötzliches Schlagen und Hochreißen des Kopfes, vor allem während des Reitens, muss keine „Unart" des Pferdes sein. Das Tier könnte vielmehr unter dem sogenannten Headshaking-Syndrom leiden und sich vielleicht mit einer permanenten Überreizung quälen.
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Hufkrankheiten

Der Huf ist die äußere Umhüllung der hoch spezialisierten Zehe des Pferdes. Auf den ersten Blick scheint der Huf als harte Schale kompakt und sehr robust. Tatsächlich verbirgt sich hinter der harten Ummantelung ein diffiziles Innenleben mit einem sensiblen Hufmechanismus. Die Hufgesundheit und -pflege verdient daher große Sorgfalt, zumal die Hufe besonderen Belastungen ausgesetzt sind.
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Hufrehe

Hufrehe ist eine Stoffwechselstörung, die vor allem im Frühjahr vermehrt auftritt. Sie führt nicht nur zu einer akuten starken Lahmheit, sondern kann auch dauerhafte Schäden verursachen.
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Magen-Darmtrakt

Kolik ist ein Oberbegriff für diverse schmerzhafte Magen- und Darmstörungen beim Pferd. Da das Pferd nicht erbrechen kann, besteht beim Auftreten einer Kolik immer die Gefahr einer Verschlechterung. Koliken sind eine der häufigsten Todesursachen beim Pferd und dürfen niemals unterschätzt werden.
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Muskulatur

Muskeln und Sehnen sowie Sehnenscheiden und Schleimbeutel bilden den aktiven Bewegungsapparat. Verspannungen, Verhärtungen und Verletzungen führen zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen.
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Nerven und Sehnen

Der sehr hoch entwickelte Bewegungsapparat des Pferdes in Verbindung mit der nicht unerheblichen Körpermasse bringt eine gewissen Anfälligkeit für Verletzungen mit sich.
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Knochen und Gelenke

Eine schmerzhafte Störung im Bewegungs-ablauf des Pferdes wird als Lahmheit bezeichnet. Mögliche Ursachen sind: Muskel-, Bänder-, Gelenk-, Sehnen-, Knochen- oder Stoffwechselstörungen. Bei unklarer Ursache und / oder Behandlungsbedarf muss der Tierarzt hinzugezogen werden.
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Parasiten im Organismus

Parasiten wie Würmer leben in unseren Pferden. Bei ihren Wanderungen durch den Organismus des Pferdes können sie erhebliche Schäden anrichten. Regelmäßige Wurmkuren sind unverzichtbar.
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Sommerekzem

Das sogenannte Sommerekzem ist eine allergische Reaktion. Insektenstiche lösen einen heftigen Juckreiz aus, der für das betroffene Pferd zur Qual wird. Es scheuert sich im Ernstfall sogar blutig.
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