Fischfamilien im Überblick
Barben & Bärblinge
Barben und Bärblinge sind im Vergleich zu vielen anderen Karpfenfischen auf wärmere Temperaturen angewiesen. Die kleineren Arten aus Afrika und Asien sind beliebte und lebhafte Aquarienfische.
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Buntbarsche
Die 1.700 Arten dieser Fischfamilie verteilen sich über 220 Gattungen und bewohnen zum Teil sehr extreme Lebensräume. Ihre Lebensgewohnheiten machen sie zu Aquarienfischen der besonderen Art.
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Karpfenfische
Karpfenfische tummeln sich als größte Fischfamilie mit zahlreichen Formen in unseren Aquarien und Gartenteichen. Auch die edlen Koi sind Zuchtformen dieser Familie.
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Labyrinthfische
Labyrinth- oder Kletterfische sind eine Unterordnung der Barschartigen (Perciformes). Die gesamte Unterordnung der „Labyrinther" beinhaltet insgesamt fünf Familien. Der Schwierigkeitsgrad ihrer Pflege ist unterschiedlich.
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Regenbogenfische
Regenbogenfische sind als Bewohner tropischer Küstengewässer an vergleichsweise hartes Wasser angepasst und schillernd gefärbt. Das macht viele zu beliebten Aquarienfischen, die relativ leicht nachgezüchtet werden können.
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Salmler
Salmler gehören mit zu den ältesten Fischen überhaupt. Sie sind offenbar entstanden, als vor ca. 100 Mio. Jahren der amerikanische und afrikanische Kontinent noch verbunden waren.
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Schmerlen
Schmerlen werden aufgrund bestimmter anatomischer Merkmale auch Dorngrundeln genannt. Sie alle kommen nur im Süßwasser vor und bilden eine recht kleine Fischfamilie mit etwa 100 Arten.
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Welse
Diese anpassungsfähigen Fische sind mit zahlreichen Familien über die ganze Erde verbreitet und kommen auf fast allen Kontinenten vor. Ausnahmen sind sehr nördliche und südliche Regionen. Auch in Australien kommen Welse nicht vor.
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Zahnkärpflinge
Die Familien der Eierlegenden und der Lebendgebärenden Zahnkarpfen wurden systematisch neu geordnet. Guppys gelten als anpassungsfähige Einsteigerfische, während Lebendgebärende als farbenprächtige Bewohner von Artaquarien geschätzt werden.
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